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Vorgestern startete wieder einmal das Festival of Lights also ging es spontan am Mittwoch mit Kathi zum Potsdamer Platz um sich schon mal etwas einzustimmen, wie wohl dieses Jahr die Gebäude beleuchtet sind. Am Brandenburger Tor stiessen dann auch noch die Schrotties dazu und so sind schonmal die ersten Fotos entstanden.
Am Freitag rief [martin] zu einer Fototour durch die Berliner City auf und so trafen sich 19 Leute bewaffnet mit Stativ und Kamera am Fernsehturm, was zu einiger Verwirrung bei den Touris führte.
Wir zogen dann weiter über den Lustgarten, unter den Linden, Gendarmenmarkt bis zum Brandenburger Tor. Wo ich ich mich dann von der mitlerweile etwas geschrumpften Gruppe verabschiedete. 5 Stunden bei 2°C Aussentemperatur reichte dann auch.
Ich hatte einige gute Fotos im Kasten und das fotografieren ging im Rudel doch deutlich besser als zuerst befürchtet. War ein schöner Abend, hat Spass gemacht!
Achja, weitere Fotos aus diesem Jahr sind in meinem flickr-Stream zu finden.
Nachdem ich mir nun diese Woche recht sontan ein Boot kaufte, musste es doch nun gleich mal eingeweiht werden. Ausserdem stand der 1400. Fund an und da wollte ich dann schon etwas besonderes machen. Kathi erwähnt neulich den Schatz von Bruchwald
Ha! Na das klingt doch nach einer interessanten Aufgabe und würdig diesen als Meilenstein anzugehen. Das Wetter schien uns auch gnädig zu sein, also machten Kathi und ich uns auf den Weg nach Gosen um uns den Ungeheuern zu stellen und den Schatz zu finden.
Vor Ort angekommen einmal kurz die Lage sondiert und festgestellt, dass es hier ja doch sumpfiger ist als gedacht. Ohje, ob das mein Kahn auch schafft? Egal, nun sind wir hier und wir wollten doch einen Schatz finden. Boot aufgepumpt, Neoprenschuhe an, Klamotten verstaut und ab dafür, ein passender Steg um das Boot zu Wasser zu lassen war netterweise auch vor Ort.
So stachen wir also in See, oder vielmehr in den Sumpf und den Dschungel. Die ersten hundert Meter waren dann doch schon arg beschwerlich, denn ich bin nun schon einige Jahre nicht mehr gerudert und mit so einem Gummiboot ist das ja nochmal was ganz anderes, aber so langsam klappte das immer besser und die Mannschaft wies den Weg und wir gelangten zur ersten Station. Doch hier schon gleich die Entäuschung, diese war nicht zu finden. Aber nun waren wir soweit gekommen dann wollten hier nicht einfach umkehren, also fuhren wir immer weiter in den Sumpf hinein, wohlweislich der Gefahr hier vielleicht von Ungeheuern zum Kentern gebracht zu werden.
Dann überraschte uns noch ein Regenschauer und das ausgerechnet vor der Station “Unwetter”, welche wir dann erstaunlicherweise fanden und so fassten wir neuen Mut den Schatz doch noch zu finden, wenn wir nun seine Spur wieder aufnehmen konnten. Wie schipperten als weiter zum “Grossen See”, mitlerweile hatten wir die Paddeltechnik auch optimiert und so kamen wir besser vorran, auch wenn es die Entengrütze und die Algen sehr schwer machten.
Schlussendlich aber entdeckten wir das Wrack und natürlich auch den Schatz und so war ich glücklich dass sich diese Tour doch noch gelohnt hat. Am Himmel zogen auch schon dunkle Wolken auf, es wurde höchste Zeit den Rückweg anzutreten, denn hier in ein Unwetter zu kommen wollten wir dann doch nicht, also kämpften wir uns mit letzter Kraft zurück in den Hafen. Eine schöne wenngleich auch anstrengende Tour durch ein wunderbaren Naturschutzgebiet. Es ist doch immer wieder erstaunlich was es in Berlin so alles zu entdecken gilt.
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Gestern startete ja das Festival of Lights in Berlin, also musste ich mich doch aufs Rad schwingen und in die City fahren. Bei dem herrlichen Wetter vorher noch den Sonnenuntergang auf dem Tempelhofer Feld genossen und pünktlich zur Dämmerung war ich am Brandenburger Tor.![]()
Erstaunlich wie viele Touris und offenbar auch Berliner mit Stativen in der Stadt unterwegs waren. Ausserdem war verdächtig viel Rennleitung postiert, vorm Adlon noch viele schwarze Limousinen mit 0-Kennzeichen die auch alle auf 1 oder 2 endeten. Was war denn da los? ![]()
Danach bin ich einmal über den Lustgarten zum Dom und Alexanderplatz gefahren und unterwegs eine ganze Reihe Fotos geschossen. Man sollte nicht glauben wie gut die Fotos werden, auch wenn meine Konstruktion von einem Tripod auf dem Fahrradsattel mit der kleinen Knipse obendrauf etwas abenteuerlich aussah, tat es doch sehr gut.![]()
Am Ende bin ich 30km geradelt und habe eine ganze Reihe netter Fotos geschossen, ein paar davon sind im Flickr-Stream zu sehen. Nun muss ich mir nur mal einen Plan besorgen, was noch so illuminiert ist und die nächsten Tage auch dort mal vorbeischauen.
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Spontaner Kurztrip nach MeckPom
5 Comments · Posted by Oszedo in Aktiv, Foto, Geocaching, Radtour

Da ich noch keine Pläne fürs Wochenende hatte und das Wetter sehr schön werden sollte, entschied ich am Dienstag abend spontan, doch mal an die Müritz hochzufahren. Zum einen war ich da noch nie, zum anderen gibt es da neben einer scheinbar sehr schönen Landschaft sicherlich auch die ein oder andere Dose zu finden. Also spontan Hotel gebucht und am Samstag früh ging es auf in den Norden. Dann das Auto in Malchow abgestellt, Rad geschnappt und los in Richtung Fleesensee. Dort auch schon den ersten kleinen Strand entdeckt und bei den Temperaturen spontan in die Fluten gehüpft. Wozu hat man denn immer ein Handtuch in der ECGA? ![]()
Weiter ging es dann Richtung Poppentin an diversen Döselken vorbei wieder zurück an den See, wo nochmal ein kleines Bad genommen wurde. Danach noch kurz nach Malchow rein, aber nach 31km bei knapp 36°C war dann auch irgendwann die Luft raus und ich beschloss ins Hotel zu fahren. Den Abend habe ich dann noch schön bei Sonnenuntergang am See verbracht und lecker gegessen. ![]()
Der eigentliche Plan war ja einmal um den Plauer See zu fahren, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es doch sehr heiss werden sollte habe ich von dem Plan Abstand genommen, auch die Idee mit der Fähre zu fahren und nur die Hälfte zu radeln war mir dann doch zuviel. So wurde umdisponiert, das Auto strategisch günstig am Earthcache “Tal der Eisvögel” geparkt, da ich mir diesen Cache ja nun als Alternativ-900 ausgesucht hatte. Am Ende bin ich dann nur 15km geradelt, aber bei 37°C und brennender Sonne habe ich den nächsten Strand auf der OSM-Map gesucht und nix wie hin. Das war eine sehr gute Entscheidung. ![]()
Alles in allem ein schöne kleiner Trip in eine mir bisher unbekannte Ecke und 21 Döselken wurde es auch. Ich werde sicherlich nochmal hier hoch fahren und dann vielleicht den Ursprungsplan umsetzen. Auch gibt es ja einen T5-Fahrrad-Multi von 80km Länge um die Müritz, was auch mal interessant wäre. Na schaunmermal…
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Cachen, grillen, chillen auf dem Tempelhofer Feld
1 Comment · Posted by Oszedo in Aktiv, Foto, Geocaching
Ich bin zwar sehr regelmässig hier auf dem Tempelhofer Feld, aber gegrillt habe ich hier noch nicht, also folgte ich natürlich der Einladung von tarozwo zum Grillevent. Daher wurde das Rad aus dem Keller geholt und vollgepackt ging es Richtung S-Bahnhof wo ich mich noch mit Kathi traf und wir gemeinsam zu den Eventkoordinaten radelten. OK, das GPS habe ich dafür garnicht erst angeschalten, schliesslich wusste ich wo es hinging und das “Lager” von tarozwo war dann auch schnell entdeckt.
Nachdem wir uns es ein wenig gemütlich gemacht hatten, erklärte tarozwo noch die Spielregeln. Ohweh! Logbuch, Schloss, Multi, Mystery, suchen? Erstmal war die Truppe recht ratlos, aber nach einigen Hints war dann auch der erste Hinweis entdeckt, den zweiten übersprungen und nach finden des dritten erspähte Gorbi dann auch den “Final” und wir konnten loggen.
Danach wurden auch schon die Grills angeheizt und nach einer Stärkung mit originalen Thüringer Würstchen wurde als Verdauungsrunde im Viererteam eine Radtour über das Feld gedreht. Die Sonne brannte unaufhörlich hernieder und leider gibt es auf dem Feld kaum schattenspendende Bäume, aber Lina sorgte ständig für Abkühlung und hatte dabei recht viel Spass. Also hat es sich doch gelohnt, die 1.5l Wasser mit hier herzuschleppen.
Fazit: Ein schönes Event, tolle Idee, herrliches Wetter, nette Leute, einfach klasse. Danke! ![]()
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So wie 2005, fuhr ich auch dieses Wochenende wieder einmal in die alte Heimat. Das Schul- und Heimatfest, was seit 1837 stattfindet, ist zum einen immer wieder schön, wenngleich man es nun nicht zum ersten mal sieht. Aber ein weiterer schöner Nebeneffekt ist, dass es alte Schulfreunde wieder in die Stadt zieht, die sich mit den Jahren natürlich aus den verschiedensten Gründen in alle Ecken Deutschlands verschlagen hat. So braucht man dann in dieser Kleinstadt nur durch die Strassen laufen und trifft immer jemand Bekannten. Schön!
Diesmal habe ich es auch zum Tag der offenen Tür in meine alte Schule geschafft in der ich seit 16 Jahre nicht mehr war. Natürlich waren auch einige Lehrer anwesend, so traf ich meinen Klassenlehrer wieder, den ich vor 20 Jahren hatte.
Was mir aber zu denken gab, ist es gut wenn er mich direkt erkennt und auch noch den Namen weiss, oder ist das eher schlecht? ![]()
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Heute hiess es das angekündigte schöne Wetter nutzen, diese Tage sind ja selten in letzter Zeit, also wurde das Rad geschnappt, in die U-Bahn geworfen und an der Zitadelle wieder ausgestiegen. OK, das ist ein wenig gecheatet, aber ich hatte ja noch einiges vor.
Schliesslich wollte ich noch zum Tag der offenen Tür in die Feuerwache Spandau-Süd und da auf dem Weg immer so viele Dosen rumliegen die zum anhalten auffordern… ![]()
In der Feuerwache angekommen spielten auch gerade die “Blackkilts” mit ihren Dudelsäcken auf. Aber nach der langen Anreise musste ich mir erstmal was zu trinken besorgen und da entdeckte ich auch schon Schrottie mit seiner Gattin. Die Rettung aus dem PKW hatte ich ja verpasst, aber die “Magic of Fire”-Show der Freiwilligen Feuerwehr Staaken war doch interessant und dann schwebte auch noch Christoph 31 ein.
Nach einer Stärkung machte ich mich dann aber auch wieder auf den Rückweg, denn laut GPS waren es 23km mit dem Rad, aber ich hatte so die Befürchtung, es könnte locker noch deutlich mehr werden. Ihr wisst ja, die Dosen überall…
Schlussendlich wurden es 46km in 5 Stunden und auf dem Weg nochmal 12 Caches eingesammelt.
Mein Rückweg führte mich dann noch über Friedrichshain und die Modersohnbrücke Richtung Stralau, denn bei der “Ruinenrunde Stralau” war mir nun klar was da in meiner ersten Berechnung schief lief und so konnte der auch noch als Abschluss geloggt werden.
Alles in allem eine sehr schöne Tour an einem sehr schönen Tag, 57 km geradelt, 16 Caches gefunden, etliche neue Ecken entdeckt. Sowas sollte ich öfters machen, wenn das Wetter nun endlich mal zu Sommer übergehen würde…
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Auf meinen Radrunden übers Tempelhofer Feld sind natürlich auch einige Fotos entstanden. Das obere stammt von letzten Wochenende und wurde vom südlichen Aussichtsturm aufgenommen.
Dieses hier gestern abend um kurz vor 22:00 auf der Landebahn 27L, leider nicht ganz so gut geworden, aber ich war ja auch nicht auf Fototour sondern wollte die neuen Reifen testfahren und hatte nur die kleine Knippse und das Tripod in der Cachetäsch. Ausserdem wird das Feld um 22 Uhr geschlossen und ich bekam schon einen Schreck als ich vor verschlossenem Tor stand und nicht mehr rauskam. Glücklicherweise gabs 500m weiter noch einen Ausgang mit Drehtür. ![]()

Da hat man ein langes Wochenende aber das Wetter wollte so garnicht mitspielen, Regen und kalt, kurzum einfach nur eklig. Aber da heute das Wetter ein wenig besser zu werden schien, musste ich mich doch mal wieder aufs Radl schwingen. Erster Ziel war der Nowköllner Flowmarkt. Allein der Name sagt ja schon, das hier wieder “Kreative” am Werk waren und als ich mich auf dem Flohmarkt so umsah, kam ich mir vor wie im Prenzlberg. Schon erschreckend wie sich die Gegend in den letzten Monaten verändert, da ich nur unweit davon arbeite, bekomme ich es dort auch täglich zu spüren. Man darf gespannt sein wie sich das weiter entwickelt. ![]()
Aber da mein Hauptziel nicht die Schnäppchensuche auf dem Flohmarkt war, sondern ich noch eine Runde radeln wollte, ging es dann auch gleich weiter, galt es doch noch einige Döselken zu loggen. Also weiter nach Kreuzberg, vorbei am Urbanhafen. Und nach einem kurzen Stopp beim Eismann, wieder zurück Richtung Tempelhofer Feld. Gut besucht war es bei dem schönen Wetter, und die Drachenfans und Kitesurfer schien auch der Wind zu freuen, ich fand ihn eher hinderlich, weil er mir doch direkt ins Gesicht blies und das vorankommen mit dem Radl schon arg erschwerte. Aber nachdem das Feld leergecacht war, trat ich die Heimfahrt an. Schlussendlich waren es 33km und 5 Tradis, also für eine gemütliche Nachmittagsrunde ganz brauchbar.
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Nachdem gestern nun das Tempelhofer Feld eröffnet wurde musste ich doch heute auch mal dort hinradeln. Aber dieser Plan wurde durch einen Plattfuss erstmal vereitelt. Nachdem dieser geflickt war, ging es dann Richtung Oderstrasse, was ja bis dahin eine meiner Standard-Radrunden ist, aber heute konnte ich dann einmal quer über den ehemaligen Flughafen fahren. ![]()
Hachja, auf so einer riesigen drei Kilometer langen Start- und Landebahn kann man schön radeln.
Und wer hätte noch vor einiger Zeit gedacht, das hier mal Skater und Fahrradfahrer fahren? Natürlich musste die Gelegenheit auch genutzt werden um ein paar Panoramafotos zu schiessen, ein solch riesiges Gelände bietet sich ja geradezu an.

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