CAT | Geocaching
Heute stand nun der 750. Cache an und was bot sich da mehr an, als “Der große Bücherfreund“, ein neuer LARGE-Cache von beinhart in der Homezone. Im Zielgebiet angekommen, kam mir schon eine Radlerin entgegen, was mich schon stutzig machte so abseits des Hauptweges und siehe da, es war die FroehlicheRadlerin und wie wir so loggen und stöbern, kam auch schon das nächste Team und das nächste… So waren wir innerhalb von 5 Minuten insgesamt 6 Geocacher an dem selben Cache. ![]()
Nach einem Multi im Treptower Park, der mit dem Rad schnell erledigt war, beschloss ich nach einer Stärkung die Tour noch ein wenig auszudehnen und so verschlug es mich bis in den Prenzlberg, wo noch einige Tradis zu loggen waren. ![]()
An einem in der Frankfurter Allee stand ich dann ziemlich ratlos herum, las die Logs der letzten Finder und plötzlich sprach mich eine Frau an ob ich Geocacher sei. Was ich dann bejahte und sie sich daraufhin als Ownerin des dortigen Caches zu erkennen gab. Wunderbar, so war er dann auch zu finden, an einer Stelle die ich eigentlich schon ausgeschlossen hatte.
Alles in allem eine 41km Rad-Runde, bei nicht gerade idealem Wetter, aber nette Geocacher getroffen und 8 Caches geloggt. ![]()
Berlin · Foto · Friedrichshain · Geocache · Geocaching · GPS · Neukölln · Prenzlberg · Rad · Radtour
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Sightseeing für einen Travelbug
No comments · Posted by Oszedo in Aktiv, Foto, Geocaching, Radtour
Vor einiger Zeit nahm ich einen Travelbug von der Berolina mit, der die Welt entdecken will und der Owner sich wünscht, möglichst viele Fotos von den Orten zu sehen. Nichts leichter als das dachte ich mir, es wäre ja nicht das erstmal, das ich einem TB die Stadt zeigte. ![]()
Leider verhinderte Eis und Schnee lange Zeit, sich aufs Radl zu schwingen, aber nun ist das Wetter angenehm und man kann wieder in die Pedale treten. Und das tat ich dann gestern auch und radelte 39km durch die Berliner City und schoss Fotos von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Nebenbei fielen noch 6 Caches ab, aber diese ganzen Oster-Touris machten die Sache nicht gerade einfach. ![]()
Nun musste der TB aber auch noch wieder ausgesetzt werden, also hiess es wieder rauf aufs Rad und endlich mal den 4km entfernten Multi loggen, der schon so lange auf der TODO-Liste steht. Das Wetter war herrlich und der Subways in Adlershof sicherte die Cookies-Versorgung, also wurde es dann doch eine etwas grössere Runde und der Tacho zeigte 28km, aber dafür ist noch ein hübsches Foto des Teltow-Kanals rausgesprungen.
Berlin · Foto · Geocaching · Mitte · Rad · Radtour · Travelbug
Eigentlich war dieser Montag anders geplant, denn nach der weiten Reise zu einer Vergreisungsfeierlichkeit in Köln, sollte dieser Urlaubstag noch der Entspannung dienen, aber es kam alles ganz anders. Überraschend stand am Donnerstag Besuch vor der Tür, ausserdem hatten sich Geocacher aus dem fernen Hessen angekündigt. Also wurde umgeplant und es ging im kleinen Team mit LosScherers, -jha- sowie der Maus und dem Kater Richtung Vogelsang. Gab es doch da noch eine Stadt zu besichtigen. ![]()
Ein wirklich beeindruckendes Gelände und man wünschte sich, dass man hier einfach mal mit den Finger schnippen, und die Zeit um 20 Jahre zurückdrehen könnte um zu sehen was hier so zur aktiven Zeit los war.
Nachdem die Stadt besichtigt und der Cache geborgen war, ging es nach kurzer Beratung auch direkt weiter zu Prawda der pünktlich zum Sonnenuntergang auch noch geloggt werden konnte.
Fazit: 14h unterwegs, rund 20km gewandert, geklettert und gekrochen um 2 Dosen zu loggen. Naja, was man so halt im Urlaub macht… ![]()
Brandenburg · Foto · Geocache · Geocaching · GPS · Lostplace
Nachdem nun die Temperaturen endlich auf angenehme Werte stiegen, startete der Frühling am Donnerstag auch mit Sonne, aber pünktlich zum Wochenende verzog sich diese wieder. Verdammt! Aber hilft ja alles nix und rumpiensen gilt nicht, schliesslich hatten wir viel vor. Gab es doch den schon lange geplanten Galgenhumor zu bewerten. Also starte ich mit Fedora, die mich vorher noch mit einer szaaafigen Überraschung überrumpelte,
in Richtung Grunewald. Unterwegs wurde noch Kathi eingesammelt, nur Schrottie zierte sich etwas, ob des gerade einsetzenden Regengusses, aber alles wurde gut, es war nur ein Schauer und so konnten wir die Runde trocken absolvieren und hatten viel Spass. ![]()
Heute ging es dann mit einem gerade hergezogenen Neucacher zu einer kleinen “Lehrstunde” durch Friedrichsfelde/Lichtenberg. Auch hier war der Wettergott nicht gerade gnädig und lies es immermal wieder schauern, aber alles halb so wild. Die Caches die wir angedacht hatten wurden erfolgreich gefunden und dank mobilem Internet auch noch spontan ein Multi mehr.
Fazit: Ein Wochenende, 15 Caches geloggt, etliche neue Ecken entdeckt, neue Cacher kennengelernt, viel Spass gehabt… Schön!
Nachdem letzte Woche ja bereits die Havel praktisch leergecacht wurde, zog es mich heute hinaus auf den Tegeler See.
Da drausen war ich noch nie, aber durch die ideale Autobahnverbindung ist man da ja schnell mal hingedüst.
Primäres Ziel war heute der Cache von ultralist an der Sechserbrücke, den ich dann auch erfolgreich loggen konnte, trotz der wirklich sehr ungünstig sitzenden Eisangler. Aber da ich mich eh als Fotomuggel tarnen musste und das ja mit den Panoramafotos sowieso nochmal ausprobieren musste, wurde die Brücke kurzerhand auch zum Fotoziel auserkoren und ich schoss fröhlich drauf los.
Zuhause dann noch die Fotos mit hugin zusammengeklöppelt, noch etwas bearbeitet und am Ende kommt dieses Foto (7460×1669 Pixel, 2243.44 KB) heraus. Für den ersten Versuch finde ich das schon sehr gelungen.
Berlin · Brücke · Eis · Foto · Geocaching · Panorama · Schnee
Bei diesem Wetter ist das ja mit dem Geocaching immer so eine Sache, aber man muss eben das beste draus machen und nur zuhause sitzen und auf Frühling hoffen ist ja auch keine Lösung.
Nachdem ich ja letztes Wochenende mit martiniluder und MaxED9 schon in Spandau umtriebig war und dort die momentan interessanten Caches bereits abgearbeitet wurden, zog es mich gestern spontan in den Grunewald, genauergesagt auf die zugefrorene Havel. Wann hat man denn schonmal die Gelegenheit über Wasser zu spazieren, einen herrlichen Blick zu geniessen und nebenbei auch noch einige Döselken zu pflücken? Zwar musste ich für eine Filmdose knapp 3km über die Havel wandern, aber diese T5-Caches sind eben etwas schwieriger.
Eis · Foto · Geocache · Geocaching · Grunewald · Havel · Leuchtfeuer · Schnee · Wasser
Als ich vor über einem Jahr mit dem Geocaching anfing, habe ich mir noch ganz klassisch die Waypoints einzeln aufs GPS geladen und Listings ausgedruckt. Mitlerweile läuft das hier alles ein wenig professioneller und da am Montag bei einer Tour mit beinhart wieder einmal das Thema aufkam, erkläre ich hier mal kurz welche “Tools” ich momentan nutze. Vielleicht interessiert es ja auch einige meiner Leser.
Hauptbestandteil ist natürlich gsak. das “Geocaching Swiss Army Knife” und der Name ist hier wirklich Programm. Dies ruft eine eigens für Pocket-Queries erstelle Mailbox ab und hält mir so den Datenbestand wochenaktuell. Doch diese Daten müssen nun auch noch auf die verschiedenen mobilen Endgeräte (GPS, Navi, PDA), dazu gibt es diverse Makros. Um die Caches aus gsak aufs GPS zu übertragen nutze ich GarminCsvPoiExport_v2.gsk, was mir die Daten als “Points of Interests” exportiert und ich somit keine Probleme mit dem Waypoint-Limit von 1000 Stück bekomme. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich auf der Karte am Icon direkt sehe um welche Art Cache es sich handelt sowie welche Schwierigkeit und Grösse er hat.
Für Multis bin ich inzwischen auch zu paperless-Caching übergegangen und nutze dafür meinen etwa 7 Jahre alten Handspring Visor deluxe, er ist zwar monochrom und kann weder UMTS, WLAN oder sonstiges, aber zum geocachen ist er immernoch sehr gut geeignet. Einfach CacheMate installiert, die Daten aus gsak mit der eingebauten Export-Funktion via Hotsync übertragen und schon kanns losgehen. Vorteil: ich kann die Cachebeschreibung direkt editieren, was Zettel und Stift ersetzt, wenn ich mir Zahlen oder Buchstaben notieren muss. Auch lassen sich die letzten Logs übertragen, ich kann mir notieren welche TBs ich dort abgelegt habe usw. Wirklich nützlich und die 8$ allemal Wert.
Schlussendlich gilt es ja auch noch die Daten ans Navi zu schicken. Gerade bei Caches mit einem längeren Anreiseweg ist das immer von Vorteil, weil ich dann diese direkt als POI aufrufen kann und nicht umständlich erst die Koordinaten oder Strassennamen raussuchen muss. Für mein TomTom nutze ich dafür TomTom.gsk, hier werden verschiedene Datenbanken für die verschiedenen Cache-Arten angelegt und auch mit diversen Icons auf dem Navi dargestellt.
Weiter nützliche gsak-Makros sind: FiltersCombine.gsk was erlaubt Filter zu kombinieren und FindStatGen3.gsk was eine hübsche Statistik der bisherigen Funde erzeugt. Es gibt noch dutzende andere, aber das sind die von mir bisher regelmässig benutzten und ich hoffe euch einige Anregung gegeben zu haben und wenn ihr auch nützliche Tools kennt, dann immer rein damit in die Kommentare.
Geocaching · GPS · GSAK · Navi · Palm · PDA · POI · Software · Tools
Bei knapp 20 cm Schnee ist es nicht ganz so einfach zu cachen, aber das Wetter war einfach zu herrlich. Also suchte ich mir einen Earthcache in Köpenick aus und so startete ich mit Kathi Richtung Teufelssee. Der herrlich verschneite Wald, und der nahegelegene Müggelberg zog auch etliche Rodler an, was die Parkplatzsuche anfangs etwas schwierig gestaltete.
Nachdem wir dann erfolgreich den Teufelssee umrundet und noch einen Tradi in der Nähe geloggt hatten, ging es dann auch gleich noch weiter in die Püttberge, den dort gelegenen Earthcache auch gleich noch mitnehmen. Diesen hatte ich ja schon seit knapp einem Jahr auf der TODO-Liste und wollte ihn immer mal mit einer Radtour verbinden, aber so eine Schneewanderung hat ja schliesslich auch ihren Reiz. Pünktlich zur Dämmerung erreichten wir also hier die mit Rodlern gut besuchte Düne um noch das obligatorische Foto zu machen. Und so endete eine schöne Winterwanderung bei der ich einige neue Ecken entdeckte, eine Menge Fotos schoss und der Erkentniss, dass es fast ein wenig Schade ist, keinen Schlitten mehr zu besitzen.
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Schrottie rief im geoclub-Forum mal wieder zum Rudelcachen auf, weil er den Cache “Mystic Night Train” unbedingt machen sollte. Die Story des Caches klang sehr interessant und laut den Logs muss dieser Cache auch etwas aussergewöhnliches sein, also schloss ich mich dem Rudel an und es ging gestern abend in die Döbritzer Heide, einem ehemaligen Truppenübungsplatz. Glücklicherweise hatte Petrus ein Einsehen und schloss die Schotten pünktlich zur Abfahrt unserer Zuges.
Der Start des Caches ist natürlich beeindruckend und man fragt sich was da wohl noch alles kommen wird…
An Stage 1 wurde auch klar, weshalb laut Listing eine auf 200m fokusierbare Taschenlampe erforderlich ist und hier hat sich die Investition in das UNi.36 Modul mal wieder wirklich bezahlt gemacht. Mit so einem Lichtschwert im Wald rumzulaufen macht schon Spass und man findet jeden Reflektor.
Diese führten uns durch teils kniehohes nasses Gras von Station zu Station, die auch alle recht schnell zu finden waren und wir schlussendlich die Finalkoordinaten vervollständigen konnten. Dann nahmen wir noch Platz auf dem “grünen Sofa”, aber da der Owner die GEZ-Gebühren nicht bezahlt hatte, mussten wir improvisieren da die eigentliche Installation die man per Infrarotfernbedienung auslösen soll nicht vorhanden war. Aber dann fanden wir dank Hint auch diesen Hinweis und wussten somit auch wo der Bonus zu finden ist. ![]()
Der Final liegt natürlich auch an einer beeindruckenden Location und es wurde auch klar woher der Name des Caches stammt. Nachdem wir noch einige Coins, TB discoverten und uns ins Logbuch eintrugen musste natürlich auch noch ein Gruppenfoto geschossen werden. Als kluges Szaf hatte ich natürlich, wie eigentlich immer in meiner ECGA, eine Kamera und Stativ dabei, somit war das auch kein Problem.
Fazit: Sehr schöne Runde durch die Heide, die ich bisher noch nicht kannte. Ich hatte mir aber ehrlichgesagt von dem Cache etwas mehr versprochen, so wie er in den Logs bisher immer hochgelobt wurde, aber vielleicht sind meine Ansprüche nach solchen wie dem “Postraub” mitlerweile auch zu hoch. Es ist eben ein klassischer Nachtcache ohne grosse technische Spielerei oder kniffligen Stationen, was man aber auch schon an der Difficulty-Wertung erahnen konnte. Auf jeden Fall empfehlenswert. Kleiner Tip noch: Ihr solltet den aber nicht bei Regen oder wie wir nach einem Regenguss machen, kniehohes nasses Gras durchnässt alles vom Fuss bis zur Hüfte.
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Ist man eigentlich wirklich total irre, wie einige behaupteten, wenn man an einem Sonntag abend noch in den Wald fährt um einen neuen Nachtcache zu machen? Also ich finde nicht!
Ein FTF wurde es dann zwar nicht mehr, aber es war eine sehr schöne und lustige Runde mit teils echt kniffligen Aufgaben. Der Geocache “Europas größter Postraub!” sei hiermit wärmstens empfohlen, er lohnt sich!
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