Os(zedos) Blog | Ein Szaf auf Dosensuche

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Gosener Dschungel Nachdem ich mir nun diese Woche recht sontan ein Boot kaufte, musste es doch nun gleich mal eingeweiht werden. Ausserdem stand der 1400. Fund an und da wollte ich dann schon etwas besonderes machen. Kathi erwähnt neulich den Schatz von Bruchwald

Ha! Na das klingt doch nach einer interessanten Aufgabe und würdig diesen als Meilenstein anzugehen. Das Wetter schien uns auch gnädig zu sein, also machten Kathi und ich uns auf den Weg nach Gosen um uns den Ungeheuern zu stellen und den Schatz zu finden. ;-)

Vor Ort angekommen einmal kurz die Lage sondiert und festgestellt, dass es hier ja doch sumpfiger ist als gedacht. Ohje, ob das mein Kahn auch schafft? Egal, nun sind wir hier und wir wollten doch einen Schatz finden. Boot aufgepumpt, Neoprenschuhe an, Klamotten verstaut und ab dafür, ein passender Steg um das Boot zu Wasser zu lassen war netterweise auch vor Ort.

So stachen wir also in See, oder vielmehr in den Sumpf und den Dschungel. Die ersten hundert Meter waren dann doch schon arg beschwerlich, denn ich bin nun schon einige Jahre nicht mehr gerudert und mit so einem Gummiboot ist das ja nochmal was ganz anderes, aber so langsam klappte das immer besser und die Mannschaft wies den Weg und wir gelangten zur ersten Station. Doch hier schon gleich die Entäuschung, diese war nicht zu finden. Aber nun waren wir soweit gekommen dann wollten hier nicht einfach umkehren, also fuhren wir immer weiter in den Sumpf hinein, wohlweislich der Gefahr hier vielleicht von Ungeheuern zum Kentern gebracht zu werden.

Dann überraschte uns noch ein Regenschauer und das ausgerechnet vor der Station “Unwetter”, welche wir dann erstaunlicherweise fanden und so fassten wir neuen Mut den Schatz doch noch zu finden, wenn wir nun seine Spur wieder aufnehmen konnten. Wie schipperten als weiter zum “Grossen See”, mitlerweile hatten wir die Paddeltechnik auch optimiert und so kamen wir besser vorran, auch wenn es die Entengrütze und die Algen sehr schwer machten.

Der SchatzSchlussendlich aber entdeckten wir das Wrack und natürlich auch den Schatz und so war ich glücklich dass sich diese Tour doch noch gelohnt hat. Am Himmel zogen auch schon dunkle Wolken auf, es wurde höchste Zeit den Rückweg anzutreten, denn hier in ein Unwetter zu kommen wollten wir dann doch nicht, also kämpften wir uns mit letzter Kraft zurück in den Hafen. Eine schöne wenngleich auch anstrengende Tour durch ein wunderbaren Naturschutzgebiet. Es ist doch immer wieder erstaunlich was es in Berlin so alles zu entdecken gilt. ;-)

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Jul/10

26

Abendliche Radtour

Das ist doch kein WetterTrotz anderslautender Streetart machte ich mich heute bei dem schönen Wetter auf den Weg zu einer Radtour. Zuerst wollte ich mir den neuen Mystery auf dem Tempelhofer Feld anschauen. Nachdem ich dort grandios scheiterte ging es zu einem anderen an dem ich neulich schon keinen Erfolg hatte, aber diesmal war es ein Griff. Hä, war ich damals so blind? Egal.

Nachdem das also doch noch was zu werden schien musste das gleich mit einem Eis belohnt werden. Ich beschloss daraufhin nochmal in die City zu fahren, denn der Stelenfeld-Multi war ja auch noch offen sowie einige Tradis in der Gegend. Und das Glück war mir hold, sogar eine Leiter hatten die Bauarbeiter mir genau neben einem Cache stehenlassen, so konnten die drei Tradis schnell erledigt werden.

Nach einer Stärkung am Alex ging es dann aber auch langsam wieder zurück über die East-Side-Gallery, Treptower Park und den Plänterwald. Also eine meiner bevorzugten abendlichen Runden. Am Ende zeigte der Tacho 53.5km, also etwas mehr als sonst, aber ich bin ja Dank Urlaub auch schon um 16:00 Uhr los. ;-)

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Stuerscher See
Da ich noch keine Pläne fürs Wochenende hatte und das Wetter sehr schön werden sollte, entschied ich am Dienstag abend spontan, doch mal an die Müritz hochzufahren. Zum einen war ich da noch nie, zum anderen gibt es da neben einer scheinbar sehr schönen Landschaft sicherlich auch die ein oder andere Dose zu finden. Also spontan Hotel gebucht und am Samstag früh ging es auf in den Norden. Dann das Auto in Malchow abgestellt, Rad geschnappt und los in Richtung Fleesensee. Dort auch schon den ersten kleinen Strand entdeckt und bei den Temperaturen spontan in die Fluten gehüpft. Wozu hat man denn immer ein Handtuch in der ECGA?

Weiter ging es dann Richtung Poppentin an diversen Döselken vorbei wieder zurück an den See, wo nochmal ein kleines Bad genommen wurde. Danach noch kurz nach Malchow rein, aber nach 31km bei knapp 36°C war dann auch irgendwann die Luft raus und ich beschloss ins Hotel zu fahren. Den Abend habe ich dann noch schön bei Sonnenuntergang am See verbracht und lecker gegessen.

Baden am Plauer SeeDer eigentliche Plan war ja einmal um den Plauer See zu fahren, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es doch sehr heiss werden sollte habe ich von dem Plan Abstand genommen, auch die Idee mit der Fähre zu fahren und nur die Hälfte zu radeln war mir dann doch zuviel. So wurde umdisponiert, das Auto strategisch günstig am Earthcache “Tal der Eisvögel” geparkt, da ich mir diesen Cache ja nun als Alternativ-900 ausgesucht hatte. Am Ende bin ich dann nur 15km geradelt, aber bei 37°C und brennender Sonne habe ich den nächsten Strand auf der OSM-Map gesucht und nix wie hin. Das war eine sehr gute Entscheidung.

Alles in allem ein schöne kleiner Trip in eine mir bisher unbekannte Ecke und 21 Döselken wurde es auch. Ich werde sicherlich nochmal hier hoch fahren und dann vielleicht den Ursprungsplan umsetzen. Auch gibt es ja einen T5-Fahrrad-Multi von 80km Länge um die Müritz, was auch mal interessant wäre. Na schaunmermal… ;-)

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grillen auf dem Tempelhofer FeldIch bin zwar sehr regelmässig hier auf dem Tempelhofer Feld, aber gegrillt habe ich hier noch nicht, also folgte ich natürlich der Einladung von tarozwo zum Grillevent. Daher wurde das Rad aus dem Keller geholt und vollgepackt ging es Richtung S-Bahnhof wo ich mich noch mit Kathi traf und wir gemeinsam zu den Eventkoordinaten radelten. OK, das GPS habe ich dafür garnicht erst angeschalten, schliesslich wusste ich wo es hinging und das “Lager” von tarozwo war dann auch schnell entdeckt.

Nachdem wir uns es ein wenig gemütlich gemacht hatten, erklärte tarozwo noch die Spielregeln. Ohweh! Logbuch, Schloss, Multi, Mystery, suchen? Erstmal war die Truppe recht ratlos, aber nach einigen Hints war dann auch der erste Hinweis entdeckt, den zweiten übersprungen und nach finden des dritten erspähte Gorbi dann auch den “Final” und wir konnten loggen.

grillen auf dem Tempelhofer Feld Danach wurden auch schon die Grills angeheizt und nach einer Stärkung mit originalen Thüringer Würstchen wurde als Verdauungsrunde im Viererteam eine Radtour über das Feld gedreht. Die Sonne brannte unaufhörlich hernieder und leider gibt es auf dem Feld kaum schattenspendende Bäume, aber Lina sorgte ständig für Abkühlung und hatte dabei recht viel Spass. Also hat es sich doch gelohnt, die 1.5l Wasser mit hier herzuschleppen. ;-)

Fazit: Ein schönes Event, tolle Idee, herrliches Wetter, nette Leute, einfach klasse. Danke!

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May/10

30

Radtour nach Spandau

Zitadelle SpandauHeute hiess es das angekündigte schöne Wetter nutzen, diese Tage sind ja selten in letzter Zeit, also wurde das Rad geschnappt, in die U-Bahn geworfen und an der Zitadelle wieder ausgestiegen. OK, das ist ein wenig gecheatet, aber ich hatte ja noch einiges vor. ;-) Schliesslich wollte ich noch zum Tag der offenen Tür in die Feuerwache Spandau-Süd und da auf dem Weg immer so viele Dosen rumliegen die zum anhalten auffordern…
Christoph 31In der Feuerwache angekommen spielten auch gerade die “Blackkilts” mit ihren Dudelsäcken auf. Aber nach der langen Anreise musste ich mir erstmal was zu trinken besorgen und da entdeckte ich auch schon Schrottie mit seiner Gattin. Die Rettung aus dem PKW hatte ich ja verpasst, aber die “Magic of Fire”-Show der Freiwilligen Feuerwehr Staaken war doch interessant und dann schwebte auch noch Christoph 31 ein.
SonnenuntergangNach einer Stärkung machte ich mich dann aber auch wieder auf den Rückweg, denn laut GPS waren es 23km mit dem Rad, aber ich hatte so die Befürchtung, es könnte locker noch deutlich mehr werden. Ihr wisst ja, die Dosen überall… ;-) Schlussendlich wurden es 46km in 5 Stunden und auf dem Weg nochmal 12 Caches eingesammelt. Mein Rückweg führte mich dann noch über Friedrichshain und die Modersohnbrücke Richtung Stralau, denn bei der “Ruinenrunde Stralau” war mir nun klar was da in meiner ersten Berechnung schief lief und so konnte der auch noch als Abschluss geloggt werden.

Alles in allem eine sehr schöne Tour an einem sehr schönen Tag, 57 km geradelt, 16 Caches gefunden, etliche neue Ecken entdeckt. Sowas sollte ich öfters machen, wenn das Wetter nun endlich mal zu Sommer übergehen würde… ;-)

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Am FinalHeute morgen trudelte hier eine SMS mit einem neuen Nachtcache-Multi im Treptower Park ein. “Genial” dachte ich mir, bei den Ownern ist der bestimmt toll, also wurde dieser gleich auf die TODO-Liste gesetzt.
Am Nachmittag fragte derzuspaete an, ob sich schon ein Team zusammengefunden hat. Nach einem kurzen Mailaustausch mit ihm, und einem Blick auf den Regenradar war die Sache auch geklärt und ich sagte zu. Dann schnell noch in den Keller geschaut, ob ich nicht den passenden ECGA-Gegenstand besass, der im Listing erwähnt war und siehe da, natürlich war sowas vorhanden. Schnell noch ~Fedora~ gefragt, die auch spontan zusagte und so trafen wir uns um 21:00 Uhr mit derzuspaete am Start, wo dann noch kolzig, Wawa666, Sandmiepse und AndiOlli dazustiessen.

Da dieser Cache als D4 gelistet war, und bei beinhart ja mit einigem zu rechnen ist, schwante mir schon böses, aber die Runde lief sehr geschmeidig, alles war flink und gut zu finden, aber bei der Anzahl an Leuten wohl auch kein Wunder, irgendwer hat immer die richtige Idee. Und so konnten wir uns schon gut 1h später ins Logbuch eintragen. Sekt gab es diesmal keinen, dabei hätten wir doch mit derzuspaete auf seinen 666. Cache noch anstossen können. Eine wirklich schöne Runde, sehr einfallsreich wie ich es von den Ownern gewöhnt bin. Danke für den nächtlichen Spontanausflug.

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Der Schatz des KaufmannsFür dieses Wochenende gab es keine grosse Planung, nur die Idee die neue Kaufmann-Reihe samt Bonus in Heiligensee anzugehen, wenn das Wetter schön ist. Petrus schien gnädig und so beschloss ich mit Kathi am Samstag mal zu schauen was dem reisenden Kaufmann alles so für Geschehnisse im Wald passieren. :-)
Da die Runde doch sehr geschmeidig und zügig verlief blieb auch noch Zeit für weitere Caches in der Gegend.
Doch an einem Tradi geriet die Tour ins Stocken, aber dann kam unser Held in Form einer riesigen Spongebobs um die Ecke und bestätigte, dass der Cache weg sei, drückte uns aber gleich noch den Final des nahegelegenen Multis in die Hand. Nachdem dieser Multi auch wieder an seinem angestammten Platz positioniert wurde, spielten wir zum Abschluss des Cachetages auch noch etwas mit den Würfeln.

Singen beim 10 JAhre-GC-EventEigentlich wollte ich ja heute angesichts der doch sehr langen Tour gestern einen ruhigen Tag auf der Couch verbringen, bis heute morgen die Anfrage kam, ob ich nicht mit zum 10 Jahre Geocaching-Event am First Germany mitkommen will. Kurz überlegt, aufs Wetter geschaut und zugesagt. Mal wieder ein schönes Event, sehr gut besucht und einige Unwissende fragten sich wieso sich hier so viele Leute mitten in der Pampa versammeln. :-)
Da Groundspeak für diese Art Event eine Logbedingung vorschrieb, musste auch noch ein Liedchen geträllert werden, es klang nicht besonderss schön und jeder sang irgendwie bisschen was anderes, aber lustig wars allemal.
Frauensee


Nach dem Event hatten die Schrotties noch die Idee eine Runde um den Frauensee zu drehen. Laut Listing sollten es 3,5km sein, was ja problemlos zu schaffen sein sollte, aber am Ende warens einige Kilometer mehr, jedoch trafen wir unterwegs noch ein nettes Cacherpärchen und so klang dieser Tag mit einem Picknick am See aus.
Insgesamt ein sehr schönes und erfolgreiches Wochenende, dutzende Geocacher getroffen und auch 1 Event, 8 Multis, 4 Tradis, 1 Earth-Cache und 3 Mysteries geloggt.

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Apr/10

26

Königin Elisabeths letzten Tage

Der Bagger steht bereit und hat schon angefangen
Kathi bemerkte, dass auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses die Abrissarbeiten begonnen haben und somit war auch der Cache in Gefahr Opfer des Baggers zu werden. Also entschieden wir spontan uns das am Wochenende noch anzusehen, schliesslich stand dieser Cache schon lange auf unserer TODO-Liste.

Nachdem wir aber Stunden in den Kellern zubrachten und nur den Bonus fanden, musste ein Telefonjoker her. Also wurden die letzten Logs studiert und zwei Leute angerufen die aber nicht ans Telefon gingen. Verflixt! Nagut, wozu gibt es Twitter? Also dort etwas gezwitschert und während wir auf die Antwort warteten, widmenten wir uns derweil HeUls Hochzeitscache der uns jedoch einiges an Nerven kostete. Aber die Ausdauer hat sich schlussendlich bezahlt gemacht, denn wir fanden alle Stationen und natürlich auch den Final.

Leider wurden wir beim Krankenhaus trotz Twitterjoker nicht mehr fündig, eine Sauna war dort einfach nicht zu finden. Aber die Bauarbeiter haben die Keller auch ordentlich ausgeräumt, vermutlich schlummert der Cache nun auf einem Container. Schade eigentlich, auch um das Gelände, denn gerade die wirren Hieroglyphen, die wohl der Einsiedler der dort wohnt/wohnte an alle möglichen Wände malte sind schon irgendwie unheimlich.

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Apr/10

11

Geocaching bei Aprilwetter

Regen und kaltHeute stand nun der 750. Cache an und was bot sich da mehr an, als “Der große Bücherfreund“, ein neuer LARGE-Cache von beinhart in der Homezone. Im Zielgebiet angekommen, kam mir schon eine Radlerin entgegen, was mich schon stutzig machte so abseits des Hauptweges und siehe da, es war die FroehlicheRadlerin und wie wir so loggen und stöbern, kam auch schon das nächste Team und das nächste… So waren wir innerhalb von 5 Minuten insgesamt 6 Geocacher an dem selben Cache.
Auf dem Rückweg kam die SonneNach einem Multi im Treptower Park, der mit dem Rad schnell erledigt war, beschloss ich nach einer Stärkung die Tour noch ein wenig auszudehnen und so verschlug es mich bis in den Prenzlberg, wo noch einige Tradis zu loggen waren. :-)
An einem in der Frankfurter Allee stand ich dann ziemlich ratlos herum, las die Logs der letzten Finder und plötzlich sprach mich eine Frau an ob ich Geocacher sei. Was ich dann bejahte und sie sich daraufhin als Ownerin des dortigen Caches zu erkennen gab. Wunderbar, so war er dann auch zu finden, an einer Stelle die ich eigentlich schon ausgeschlossen hatte. ;-)

Alles in allem eine 41km Rad-Runde, bei nicht gerade idealem Wetter, aber nette Geocacher getroffen und 8 Caches geloggt.

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Mar/10

30

Lost in Brandenburg

Stadt im WaldEigentlich war dieser Montag anders geplant, denn nach der weiten Reise zu einer Vergreisungsfeierlichkeit in Köln, sollte dieser Urlaubstag noch der Entspannung dienen, aber es kam alles ganz anders. Überraschend stand am Donnerstag Besuch vor der Tür, ausserdem hatten sich Geocacher aus dem fernen Hessen angekündigt. Also wurde umgeplant und es ging im kleinen Team mit LosScherers, -jha- sowie der Maus und dem Kater Richtung Vogelsang. Gab es doch da noch eine Stadt zu besichtigen.
KompressorEin wirklich beeindruckendes Gelände und man wünschte sich, dass man hier einfach mal mit den Finger schnippen, und die Zeit um 20 Jahre zurückdrehen könnte um zu sehen was hier so zur aktiven Zeit los war.

Nachdem die Stadt besichtigt und der Cache geborgen war, ging es nach kurzer Beratung auch direkt weiter zu Prawda der pünktlich zum Sonnenuntergang auch noch geloggt werden konnte. ;-)

Fazit: 14h unterwegs, rund 20km gewandert, geklettert und gekrochen um 2 Dosen zu loggen. Naja, was man so halt im Urlaub macht…

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