Os(zedos) Blog | Ein Szaf auf Dosensuche

Feb/10

21

Zeit für einen Neuanfang

Nachdem ich nun vor über 6 Jahren und zwar genau am 1. Dezember 2003 anfing zu bloggen, ist es wohl Zeit mal einen Neuanfang zu starten. Das hat diverse Gründe, zum einen habt ihr ja selbst gesehen, dass hier die letzten Jahre nicht viel passiert ist, zum anderen ist Pivot einfach nicht mehr das wahre und hat mich schon länger gestört.
Daher habe ich das alte Blog plattgemacht und nun soll es hier mit einem frischen Wordpress weitergehen. Die Einträge des letzten Jahres wurden übernommen, leider war es nicht möglich auch die Kommentare zu übertragen, die sind leider verloren. Schade, aber etwas Schwund ist eben immer. :-)

Was nun aus dem neuen Blog wird, nunja wir werden sehen…

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Feb/10

14

Panoramablick beim cachen

SechserbrückeNachdem letzte Woche ja bereits die Havel praktisch leergecacht wurde, zog es mich heute hinaus auf den Tegeler See. :-) Da drausen war ich noch nie, aber durch die ideale Autobahnverbindung ist man da ja schnell mal hingedüst. :-)

Primäres Ziel war heute der Cache von ultralist an der Sechserbrücke, den ich dann auch erfolgreich loggen konnte, trotz der wirklich sehr ungünstig sitzenden Eisangler. Aber da ich mich eh als Fotomuggel tarnen musste und das ja mit den Panoramafotos sowieso nochmal ausprobieren musste, wurde die Brücke kurzerhand auch zum Fotoziel auserkoren und ich schoss fröhlich drauf los.

Zuhause dann noch die Fotos mit hugin zusammengeklöppelt, noch etwas bearbeitet und am Ende kommt dieses Foto (7460×1669 Pixel, 2243.44 KB) heraus. Für den ersten Versuch finde ich das schon sehr gelungen.

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Feb/10

8

Geocaching on ice

Zugefrorene HavelBei diesem Wetter ist das ja mit dem Geocaching immer so eine Sache, aber man muss eben das beste draus machen und nur zuhause sitzen und auf Frühling hoffen ist ja auch keine Lösung. ;-)

Nachdem ich ja letztes Wochenende mit martiniluder und MaxED9 schon in Spandau umtriebig war und dort die momentan interessanten Caches bereits abgearbeitet wurden, zog es mich gestern spontan in den Grunewald, genauergesagt auf die zugefrorene Havel. Wann hat man denn schonmal die Gelegenheit über Wasser zu spazieren, einen herrlichen Blick zu geniessen und nebenbei auch noch einige Döselken zu pflücken? Zwar musste ich für eine Filmdose knapp 3km über die Havel wandern, aber diese T5-Caches sind eben etwas schwieriger.

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Jan/10

8

Geocaching-Tools

Geocaching-ToolsAls ich vor über einem Jahr mit dem Geocaching anfing, habe ich mir noch ganz klassisch die Waypoints einzeln aufs GPS geladen und Listings ausgedruckt. Mitlerweile läuft das hier alles ein wenig professioneller und da am Montag bei einer Tour mit beinhart wieder einmal das Thema aufkam, erkläre ich hier mal kurz welche “Tools” ich momentan nutze. Vielleicht interessiert es ja auch einige meiner Leser. ;-)


Hauptbestandteil ist natürlich gsak. das “Geocaching Swiss Army Knife” und der Name ist hier wirklich Programm. Dies ruft eine eigens für Pocket-Queries erstelle Mailbox ab und hält mir so den Datenbestand wochenaktuell. Doch diese Daten müssen nun auch noch auf die verschiedenen mobilen Endgeräte (GPS, Navi, PDA), dazu gibt es diverse Makros. Um die Caches aus gsak aufs GPS zu übertragen nutze ich GarminCsvPoiExport_v2.gsk, was mir die Daten als “Points of Interests” exportiert und ich somit keine Probleme mit dem Waypoint-Limit von 1000 Stück bekomme. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich auf der Karte am Icon direkt sehe um welche Art Cache es sich handelt sowie welche Schwierigkeit und Grösse er hat.

Für Multis bin ich inzwischen auch zu paperless-Caching übergegangen und nutze dafür meinen etwa 7 Jahre alten Handspring Visor deluxe, er ist zwar monochrom und kann weder UMTS, WLAN oder sonstiges, aber zum geocachen ist er immernoch sehr gut geeignet. Einfach CacheMate installiert, die Daten aus gsak mit der eingebauten Export-Funktion via Hotsync übertragen und schon kanns losgehen. Vorteil: ich kann die Cachebeschreibung direkt editieren, was Zettel und Stift ersetzt, wenn ich mir Zahlen oder Buchstaben notieren muss. Auch lassen sich die letzten Logs übertragen, ich kann mir notieren welche TBs ich dort abgelegt habe usw. Wirklich nützlich und die 8$ allemal Wert. :-)

Schlussendlich gilt es ja auch noch die Daten ans Navi zu schicken. Gerade bei Caches mit einem längeren Anreiseweg ist das immer von Vorteil, weil ich dann diese direkt als POI aufrufen kann und nicht umständlich erst die Koordinaten oder Strassennamen raussuchen muss. Für mein TomTom nutze ich dafür TomTom.gsk, hier werden verschiedene Datenbanken für die verschiedenen Cache-Arten angelegt und auch mit diversen Icons auf dem Navi dargestellt.

Weiter nützliche gsak-Makros sind: FiltersCombine.gsk was erlaubt Filter zu kombinieren und FindStatGen3.gsk was eine hübsche Statistik der bisherigen Funde erzeugt. Es gibt noch dutzende andere, aber das sind die von mir bisher regelmässig benutzten und ich hoffe euch einige Anregung gegeben zu haben und wenn ihr auch nützliche Tools kennt, dann immer rein damit in die Kommentare.

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Jan/10

2

Schneecachen

SchneebedecktBei knapp 20 cm Schnee ist es nicht ganz so einfach zu cachen, aber das Wetter war einfach zu herrlich. Also suchte ich mir einen Earthcache in Köpenick aus und so startete ich mit Kathi Richtung Teufelssee. Der herrlich verschneite Wald, und der nahegelegene Müggelberg zog auch etliche Rodler an, was die Parkplatzsuche anfangs etwas schwierig gestaltete.

Nachdem wir dann erfolgreich den Teufelssee umrundet und noch einen Tradi in der Nähe geloggt hatten, ging es dann auch gleich noch weiter in die Püttberge, den dort gelegenen Earthcache auch gleich noch mitnehmen. Diesen hatte ich ja schon seit knapp einem Jahr auf der TODO-Liste und wollte ihn immer mal mit einer Radtour verbinden, aber so eine Schneewanderung hat ja schliesslich auch ihren Reiz. Pünktlich zur Dämmerung erreichten wir also hier die mit Rodlern gut besuchte Düne um noch das obligatorische Foto zu machen. Und so endete eine schöne Winterwanderung bei der ich einige neue Ecken entdeckte, eine Menge Fotos schoss und der Erkentniss, dass es fast ein wenig Schade ist, keinen Schlitten mehr zu besitzen.

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Dec/09

21

Stille

Rossweiner MarktplatzJa ich gebe es zu, es ist wirklich im Moment sehr still hier, aber das passt eben auch zu den besinnlichen Feiertagen. Und da ich heute erneut drauf angesprochen wurde, dass ja hier garnichts mehr passiert, gibt es nun also erneut einen Eintrag und das sogar mit einem Bild, was ich bei einem kleinen Spaziergang durch Roßwein vor 2 Stunden schoss.

Die neue Kamera macht in Verbindung mit dem kleinen Tripod doch wirklich sehr brauchbare Fotos, ich bin echt überrascht was die kleinen Knipsen mitlerweile alles können. Mehr Fotos findet ihr wie immer auf Flickr-Stream.

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Aug/09

10

Erfolgreiches Wochenende

Grunewaldsee Ja, das kann man durchaus als erfolgreiches Wochenende bezeichnen, das Wetter war herrlich, was ich für ausgiebige Radtouren nutzte. Am Samstag noch 41km durch die Stadt, was sich aber bei den diversen plötzlich auftauchenden Grossveranstaltungen wie zum Beispiel dem Bierfestival und dem verbundenen Menschenmengen manchmal etwas schwierig gestaltete. (cynicalsheep)

Also musste es am Sonntag woanders hingehen, daher entschied ich mich spontan dafür mal in den Grunewald zu radeln. Ein passendes Ziel war auch schnell gefunden und zwar “Der Schatz des Häuptlings” sollte es sein und mit 16,1km (Luftlinie) Entfernung auch noch gut per Rad erreichbar. ;-) CGA geschnappt und ‘ne halbe Stunde später ging es los…

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May/09

31

Mystic Night Train

Mystic Night TrainSchrottie rief im geoclub-Forum mal wieder zum Rudelcachen auf, weil er den Cache “Mystic Night Train” unbedingt machen sollte. Die Story des Caches klang sehr interessant und laut den Logs muss dieser Cache auch etwas aussergewöhnliches sein, also schloss ich mich dem Rudel an und es ging gestern abend in die Döbritzer Heide, einem ehemaligen Truppenübungsplatz. Glücklicherweise hatte Petrus ein Einsehen und schloss die Schotten pünktlich zur Abfahrt unserer Zuges.
Der Start des Caches ist natürlich beeindruckend und man fragt sich was da wohl noch alles kommen wird…

An Stage 1 wurde auch klar, weshalb laut Listing eine auf 200m fokusierbare Taschenlampe erforderlich ist und hier hat sich die Investition in das UNi.36 Modul mal wieder wirklich bezahlt gemacht. Mit so einem Lichtschwert im Wald rumzulaufen macht schon Spass und man findet jeden Reflektor. ;-) Diese führten uns durch teils kniehohes nasses Gras von Station zu Station, die auch alle recht schnell zu finden waren und wir schlussendlich die Finalkoordinaten vervollständigen konnten. Dann nahmen wir noch Platz auf dem “grünen Sofa”, aber da der Owner die GEZ-Gebühren nicht bezahlt hatte, mussten wir improvisieren da die eigentliche Installation die man per Infrarotfernbedienung auslösen soll nicht vorhanden war. Aber dann fanden wir dank Hint auch diesen Hinweis und wussten somit auch wo der Bonus zu finden ist.
Der Final liegt natürlich auch an einer beeindruckenden Location und es wurde auch klar woher der Name des Caches stammt. Nachdem wir noch einige Coins, TB discoverten und uns ins Logbuch eintrugen musste natürlich auch noch ein Gruppenfoto geschossen werden. Als kluges Szaf hatte ich natürlich, wie eigentlich immer in meiner ECGA, eine Kamera und Stativ dabei, somit war das auch kein Problem. ;-)

Fazit: Sehr schöne Runde durch die Heide, die ich bisher noch nicht kannte. Ich hatte mir aber ehrlichgesagt von dem Cache etwas mehr versprochen, so wie er in den Logs bisher immer hochgelobt wurde, aber vielleicht sind meine Ansprüche nach solchen wie dem “Postraub” mitlerweile auch zu hoch. Es ist eben ein klassischer Nachtcache ohne grosse technische Spielerei oder kniffligen Stationen, was man aber auch schon an der Difficulty-Wertung erahnen konnte. Auf jeden Fall empfehlenswert. Kleiner Tip noch: Ihr solltet den aber nicht bei Regen oder wie wir nach einem Regenguss machen, kniehohes nasses Gras durchnässt alles vom Fuss bis zur Hüfte. ;-)

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May/09

12

Total irre?

Ist man eigentlich wirklich total irre, wie einige behaupteten, wenn man an einem Sonntag abend noch in den Wald fährt um einen neuen Nachtcache zu machen? Also ich finde nicht!
Ein FTF wurde es dann zwar nicht mehr, aber es war eine sehr schöne und lustige Runde mit teils echt kniffligen Aufgaben. Der Geocache “Europas größter Postraub!” sei hiermit wärmstens empfohlen, er lohnt sich!

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Apr/09

29

Ironie des Schicksals?

Ist es eigentlich Ironie des Schicksals wenn einem ausgerechnet “derzuspaete” den FTF wegschnappt?

Aber es war dennoch ein nettes kleines Cachertreffen abends auf einer alten Bahnlinie.

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